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Aus dem Leben der Familie Jacinto
„In der Stille des Hochlandes, in dem man nur das Rascheln der trockenen Blätter hört, finden wir Kinder mit traurigen Blicken, in deren Gesichtern man die Nostalgie sieht, unter der sie leiden.“
Familie Jacinto Espinoza
An erster Stelle bedankt er sich für unsere Anwesenheit, denn, so meint er, könne er nun die harte Wirklichkeit, in der sie leben bekannt machen und man könne sich so auf einer gewissen Weise mit seiner Armut solidarisieren.
Dann erwähnt er, das er mit seiner Mutter, Frau und seinen sieben Kindern in einem Haus mit zwei Zimmern (jedes 9 qm groß) in ärmlichen Verhältnissen wohnt, weil sie keine finanziellen Einnahmen besitzen, die ihnen helfen könnten, ihre wirtschaftliche Lage zu verbessern und somit ihre Gesundheit, Ausbildung und Wohnung.
Ebenso erklärt er uns, dass seine Kinder nur einmal am Tag essen, und zwar zum Frühstück.
In Bezug auf die Gesundheit, erzählt er uns, dass sie weder eine Art Behandlung noch Medikamente bekommen, da sie sehr weit entfernt von der nächstlegenden Stadt leben. Infolgedessen sind viele Mütter und Kinder wegen fehlender Behandlung gestorben. Es bliebe ihnen nichts anderes übrig sich mit natürlichen Kräutern zu helfen, um ihre Krankheiten zu heilen.
Deshalb will FIESTA LATINA CANDELA nicht nur eine Gesundheitsstelle bauen lassen, sondern sich auch intensiv um diese Familien kümmern, in dem sie ihnen Pakete mit Decken, Kleidung und Lebensmitteln bringen wird, die auf einer gewissen Weise ihre prekäre Lage verbessern kann.


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