www.fiesta-candela.ch
Unsere Reise nach Peru
Wir befinden uns in der Provinz Pomabamba, 3,100Mt über dem Meeresspiegel. Sie hat eine Bevölkerung von etwa 15.000 Personen. Um diese Provinz findet man viele bäuerliche Gemeinschaften, wie die Gemeinschaft von VIÑAUYA, Ziel des Projektes.
Wir fangen unsere Strecke von der Stadt Lima, Hauptstadt von Peru, an, um dann den Nordweg bis in die Stadt Huaraz zu nehmen, damit wir dann bis zur Provinz Pomabamba ankommen. Das ist eine 650 Km lange Strecke.
Im Büro des Bürgermeisters der Provinz von Pomabamba, Herr Justiniano Caldas, fand die Koordinierungsbesprechung des Projektes statt. Bei mir sind Herr Pedro und Manuel Via auch, die meine Vertreter sind und deren Aufgabe die Koordinierung des Projektes ist.
Wir sind in der Versammlung der Gemeinschaft von VIÑAUYA, mit den Behörden des Gesundheits- –und Erziehungsministeriums, den Gemeindeleitern, und der Bevölkerung im Allgemeinen. Dort haben wir über das Projekt des Baues der Praxis, die wir in dieser Gemeinschaft bauen werden, gesprochen.

REDE DES GEMEINDELEITER LUCIO CAMPOMANES

Herr Juan Silva Via, Gemeindebrüder von VIÑAUYA, Brüder. Dieser Tag ist eine große Ehre für uns. Wie der Journalist schon gesagt hat, erinnert sich niemand an uns und keine Krankheiten konnten von uns geheilt werden. Nie waren die Behörden dieser Stadt gerecht mit uns und jede Unterstützung, die wir suchten, wurde abgelehnt.

Wir empfangen Herrn Juan Silva Via mit einer großen Umarmung, der in unserem Land geboren ist und später zu weiten Ländern gereist hat, aber Brüder, er hat an uns gedacht und ich danke auch dem Lehrer Manuel Via. Seitdem er in unsere Gemeinschaft ankam, erinnerte er sich immer an uns und wie er uns gesagt hat: Während ich lebe, werde ich mich immer an Sie erinnern. Wir danken ihm und auch dem Lehrer Benancio. Deswegen sind wir froh. Dieses Projekt ist wie ein Traum für uns. Eine Person, unserer Landsmann, musste von sehr weit kommen, um uns etwas anzubieten. Wie der Lehrer schon gesagt hat, kommt er ohne politische Zwecke und er möchte uns nicht betrügen, sondern er hat die Idee, eine schöne Praxis aus Ziegelstein hier in unserem Dorf zu bauen. Manchmal haben wir über Medizin als arme Leute gestritten, und oft konnten wir nicht in die Stadt gehen, wenn wir krank waren, und wir haben keine Unterstützung vom Krankenhaus von Pomabamba bekommen, aber jetzt werden wir dorthin gehen, wenn wir krank werden, wie schon die Lehrerin gesagt hat. Gott ist sehr groß. Er wird Sie und Ihre Firma segnen, wohin Sie gehen werden. Sie sind ein begeisterter Junge mit vielem Willen. Ihr Herz hat Mitleid mit unserer Armut gehabt. Deswegen werden Sie eine Besserung in unserer armen Stadt leisten. In der Zukunft, wenn wir nicht mehr hier sind, werden unsere Kinder, die hier vertreten werden, sich an dieses historische Ereignis erinnern. Sie werden über ihre Zeit in der Schule erzählen, in der dieser Lehrer oder Ingenieur, der Juan Silva hieß, diese Besserung gemacht hat, und sie werden auch erzählen, wie wir uns jetzt sehr wohl fühlen. Wir müssen nicht ins Krankenhaus der Stadt gehen und wir werden nicht mehr an die Türe der Stadt nicht anklopfen müssen. Es ist sehr schön, dass man auf unseres Volk aufpasst. Brüder, Schwestern, Kinder, Landsmänner, wir fühlen uns sehr stolz, wir haben Sie mit einer großen Umarmung empfangen. Früher kümmerten wir uns um unsere Landstrasse, aber dank dem Lehrer Benancio, Initiator dieser Landstrasse, die wir mit Anstrengungen gebaut haben, kann man heutzutage mit schönen Autos in die Stadt ankommen. Wenn eine Stadt eine Landstrasse hat und es einen Notfall gibt oder man eine Fabrik bauen wird, ist es einfach, sich schnell zu bewegen, aber wenn es keine Landstrasse gibt, möchte man hier nicht zu Fuß kommen. Deswegen wiederhole ich, dass die Geste von Herrn Juan Silva sehr schön ist. Ich habe ihn gekannt, seitdem er ein Kind gewesen war und in der Stadt zur Schule ging. Meine Lehrerin war Frau Magna Via, die die Schwester des Lehrers Manuel ist. Deswegen haben sie uns gern. Als wir von 8 Uhr morgens bis 5 Uhr nachmittags lernten, brachte Frau Magna uns zu ihrem Haus mit, wo ich diesen Mann kannte. Er ist Frau Doras Sohn, Schwester des Lehrers Manuel und jetzt möchte er uns unterstützen und sich um unsere Stadt und Leben kümmern. Das ist alles. Vielen Dank sage ich zu ihm, und Gott segne ihn. Danke.

REDE DES GEMEINDELEITERS MAURO FLORES

Kameraden, Herr Direktor, Herr Juan Silva, Herr Pedro Via, Lehrer Manuel Via, Schüler im allgemein. Wir fühlen uns sehr stolz, ich fühle mich stolzer als die anderen Leute, weil wir schon lange Zeit an eine kommunale Praxis hier in Viñauya gedacht haben. Wir sind hin und her zu verschiedenen Plätzen gegangen und niemand, weder die Büros, noch das Krankenhaus, hat uns das Projekt akzeptiert. Sie sagten uns, dass sich die Praxis von Chuyas um uns kümmern müsste.

Aber Gott sei Dank, Gott ist groß und allmächtig, und Herr Juan Silva hat Mitleid mit uns gehabt und mit der Unterstützung des Lehrers Manuel Via, der sich immer an uns erinnert, als ob er ein Sohn von Viñauya wäre, wird dieses Projekt ausgeführt. Zuerst waren sie die Initiatoren unserer Schule und bisher denkt er an uns. Deswegen danken wir auch seinem Neffen, es ist sehr schön, dass er diese Harmonie mitgebracht hat, auf die wir uns stolz fühlen. Wenn wir unsere Praxis hätten, würden wir uns noch mehr als Mitglieder dieser Gemeinschaft fühlen. So oft hat man uns als faul verspottet, aber Gott ist auch gross für die faulen Leute, unser Gott ist allmächtig. Wir werden uns auch sehr stolz in anderen Plätzen fühlen. Man wird das sehen. Kameraden, wenn unsere Kinder in Zukunft mit der Unterstützung der Lehrer, Techniker oder Krankenpfleger werden, können sie hier in unserer Nähe arbeiten. Das wäre sehr einfach für uns. Oft waren unsere Mütter oder Verwandten sehr krank, wir sind zum Krankenhaus gelaufen, aber es war zu spät und aber wenn wir die Praxis in der Nähe hätten, wäre es sehr einfach für uns und wir würden dorthin gehen, und wir würden sagen, dass wir jetzt unsere eigene Praxis haben. Die Schulversicherung hat uns gesagt, dass wir unsere Kinder für einige Sachen und andere Krankheiten sorgen müssen, aber der Service im Krankenhaus ist nicht einfach, weil man uns zuerst sagt, dass wir die „Übertragung“ von Chuyas brauchen, damit wir dort behandelt werden können. Manchmal arbeitet der Techniker in Chuyas allein, und wenn es einen Notfall gibt, geht er zu einem anderen Ort und wenn man ins Krankenhaus geht, kann man uns nicht behandeln, es sei denn, dass es ein Notfall ist. Dann haben wir keine Behandlung. Kameraden, sie haben keine Ahnung, wie ich mich fühle. Ich hoffe, dass der himmlische Gott seine Firma segnet, damit er unsere Praxis bauen kann, weil wir eine von vielen vergessenen und leidenden Gemeinschaften sind. Wir sehen jetzt die Situation unserer Schule. Nachdem man das Aluminiumdach mit der Hilfe der Lehrer gespendet hat, möchte man uns nichts mehr geben, und wir, als arme Leute, haben keine Ware zum Verkaufen. Der geringe Vorrat an Gerste und Weizen, den wir haben, kann nicht verkauft werden. Deswegen können wir nicht helfen, weil wir kein Geld für das tägliche Brot haben. Deshalb haben wir unsere Schule in einem schlechten Zustand. Dank Herrn Juan Silva, der uns diese Ehre gegeben hat. Alle Katholiken oder Evangelischen müssen für seine Firma und für alle Personen, die ihn unterstützten, zusammen beten, weil alle Personen die Praxis brauchen. Oft haben wir gesagt, dass nur Gott Wunder macht, aber nicht nur Gott macht Wunder. Wir brauchen Medizin, eine Tablette, eine Creme. Kameraden, wir müssen mit viel Harmonie und Liebe beten und ich hoffe, dass Gott Juans Firma und seine Gesundheit segnet und er Erfolg in seinem Leben haben wird. Wir empfangen ihn mit einem festen Applaus und Liebe, damit dieser Mann überall Erfolg hat. Ich glaube, dass wir, Kameraden, dieses vergessene und von vielen Leuten verratene Volk dieses Werk verdienen. Vielen Dank, meine Damen und Herren.
Wir sagen vielen Dank an Herrn Juan. Ich habe keine Wörter, um Ihnen zu danken, denn ich fühle mich sehr begeistert und fröhlich, weil wir, die Mütter, eine Praxis hier in Viñauya und die Anwesenheit eines Arztes, um uns zu behandeln, brauchen. Wir wissen, dass wir noch nach Chuyas gehen müssen, und Chuyas ist sehr weit entfernt und nicht immer ist der Techniker da. Deswegen bin ich sehr froh, weil wir bald unsere eigene Praxis haben werden. Und ich hoffe, dass Gott dem Herrn Leben gibt, damit er unsere Praxis beenden kann. Ich weiß nicht, wie ich Ihnen meinen Dank ausdrücken kann, und im Namen der Mütter meiner Gemeinschaft danke ich Herrn Juan. Danke.
Verpflichtungsunterschrift vor der bäuerlichen Gemeinschaft von Vinauya für den Bau des Medzinischen Versorgungszentrum.
Auf dieser Fläche ist der Bau des Projektes geplant.
Wir führen die Messungen des Landes aus

Wir hoffen, dass wir mit dieser Arbeit, die wir mit vielen Anstrengungen ausführen werden, Ihre Solidarität erweckt haben.

Vielen Dank

Fotogalerie

Fotos de las donaciones de Ropa a los niños y familias junio 2009 mehr...
....................................................

webdesign by swissnetsolutions